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Modell:
Simson Schwalbe Panzer / Haubenteil aus Metall, passend für KR51/1 oder KR51/2.
Material Stahlblech, kein GFK oder anderes Plastik!Gut verarbeitet, einbaufertig verschweißt geliefert. Sehr gute Alternative, statt die alten Bleche auf zuarbeiten.Alle Prägungen sind originalgetreu vorhanden.Inklusive Bohrungen für eckige Bremsschlussleuchte (BSL) KR51/1 und inklusive Bohrungen für runde Bremsschlussleuchte (BSL) + Bremsschlusskennzeichenleuchte (BSKL) KR51/2.
Haube, geschweißt, grau pulvergrundiert, Stahlblech - für Schwalbe KR51/1 oder KR51/2, RohfertigteilExakt nach Zeichnungsvorgaben produziert, somit wird eine sehr hohe Passgenauigkeit gewährleistet
Wichtige Montagehinweise:Wie alle Blechteile, die zunächst tiefgezogen und anschließend miteinander verschweißt werden, unterliegen auch diese Blechteile und die Schweißnähte einer gewissen Toleranz.Diese Toleranz ist absolut normal und im branchenüblichem Bereich. Verzug entsteht in der Tiefzieh-Blechteil-Produktion immer, erst recht, wenn die beiden einzeln produzierten Blechteile miteinander verschweißt werden.Die vorhandenen Bohrungen/ Öffnungen sind weiterhin mittels Laserstrahl herausgebrannt worden.
Folgende Punkte müssen vor der weiteren Verarbeitung unbedingt überprüft und ggf. korrigiert werden:Verbindungs-Schweißnaht der beiden Haubenhälften: „Schweißraupe“ nicht sauber abgeschliffen und muss daher entfernt/ angeglichen werden. (z.B. Feile oder besser Winkelschleifer)Die mittels Laserstrahl eingebrachten Öffnungen haben auf jeweils einer Seite noch Rückspritzer/ Metallspritzer, welche ebenfalls vor der weiteren Verarbeitung entfernt werden sollten.
Hinweis:Ursprünglich wurde das Kabel für das Rücklicht innenseitig von angelöteten Blechstreifen gehalten. Die aktuellen Hauben haben jeweils drei selbstklebende Kabelhalter mit Kabelbinder, um das Kabel innenseitig zu verlegen.Diese sollten natürlich erst nach der finalen Beschichtung angebracht werden.
Daher gilt immer:Erst das Blechteil am Fahrzeug montieren und ggf. Anpassungsarbeiten vornehmen und danach lackieren. Andernfalls wird es möglicherweise unnötig kostenintensiv.Auch sind die vorhandenen Fahrzeuge teilweise über 60 Jahre alt und schon durch die Hände von drei oder vier Generationen gegangen, das Vorleben der Fahrzeuge war also auch nicht einfach und es sind sicherlich Spuren in Form von Stürzen, Unfällen oder Umbauversuchen oder ähnliches vorhanden, so dass auch aus diesen Gründen möglicherweise Anpassungen notwendig sind.
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